Journal · Neu im Programm ·
Shipshape Sheets: das Back Office für kleine Betriebe
Das zweite Werk des Verlags erscheint auf Englisch. Es richtet sich an kleine Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe, die ihre Büroarbeit ohne Buchhaltungsprogramm erledigen.

In kleinen Handwerksbetrieben ist die eigentliche Arbeit oft der einfachere Teil. Angebote schreiben, Rechnungen nachverfolgen, Belege sammeln und am Ende wissen, ob ein Auftrag Geld gebracht hat: Das passiert abends und am Wochenende. Shipshape Sheets bringt diese Büroarbeit in eine Ordnung, die man mit Excel oder Google Sheets selbst pflegt.
Was drin ist
Kern ist die Arbeitsmappe Back Office. Ihre Blätter sind miteinander verknüpft: Kunden, Aufträge mit dem Gewinn pro Auftrag, Angebote, Rechnungen mit Zahlungsstatus und Tagen im Verzug, Ausgaben, eine monatliche Erfolgsrechnung und eine Rücklage für Steuern. Ein Dashboard zeigt den Stand auf einen Blick.

Dazu kommen 18 einzelne Werkzeuge, vom Preis- und Aufschlagsrechner über Zeiterfassung, Einsatzplanung und Fahrtenbuch bis zum Liquiditätsplan über 13 Wochen. Eingaben stehen in blauen Zellen, berechnete Werte in grauen. Die Dateien enthalten keine Makros und laufen mit Excel 2016 oder neuer auf Windows und Mac, mit Microsoft 365 und mit Google Sheets.
Für wen
Shipshape Sheets ist für Betriebe mit einer bis etwa 15 Personen geschrieben, etwa Malerei, Reinigung, Gartenbau, Elektro- und Sanitärservice oder kleine Renovationsfirmen. Das Werk erscheint auf Englisch für Betriebe in den USA, Kanada, Grossbritannien, Australien, Neuseeland und Irland. Steuersätze trägt jeder Betrieb selbst ein; eine Steuerberatung ersetzt das Werk nicht.